Kooperationsprojekt

Mobilität im suburbanen Raum. Neue verkehrliche und raumordnerische Implikationen des räumlichen Strukturwandels

(BMVBW; Laufzeit 10/2003-02/2005)


In dem Forschungsvorhaben wurden national wie auch international diskutierte Leitbilder zur Gestaltung der Raum- und Siedlungsstruktur in ihren mobilitätsbezogenen Aussagen am Beispiel metropolitaner und großstädtischer Fallregionen (Berlin, Frankfurt/Main, Essen, Hannover, Erfurt) kritisch überprüft und Empfehlungen zu deren möglicher Weiterentwicklung ausgesprochen. Das Forschungsvorhaben basierte auf einem integrierten, quantitativ-qualitativen Forschungsansatz. Dieser bestand zum einen aus quantitativ-empirischen Erhebungen, vor allem der Auswertung von „harten“ Siedlungsstruktur- und Mobilitätsdaten. Zum anderen kamen qualitative Verfahren zum Einsatz, um der Konstruktion von Leitbildern und der Genese und dem Vollzug von Planungsprozessen innerhalb der untersuchten Metropol- und Großstadträume nachzugehen. Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Institut für ökologische Raumentwicklung (Projektleitung) und dem Institut für Geographie der Universität Leipzig durchgeführt.


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Diese Datei wurde zuletzt geändert am: 04.08.2010